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Abschlussmodul ‚Experte Individuelle Förderung und Potenzialentwicklung’

"Durch die Maßnahme habe ich sehr viel Klarheit, Struktur und jede Menge neue Erkenntnisse gewonnen.“ – „Danke für vielfältige Einblicke in das Gebiet der individuellen Förderung.“ – „Ich wurde zum Nachdenken angeregt und habe wertvolle Anregungen gewonnen. Meine Schülerinnen und Schüler profitieren davon.“
Diese Aussagen trafen einige der 32 Lehrerinnen und Lehrer, die am 24. und 25. Mai 2019 beim Abschlussmodul der Weiterbildungsmaßnahme ‚Experte Individuelle Förderung’ nach rund 16 Monaten Arbeit ihre selbst entwickelten Beispiele guter Praxis, die jeweils auf Anliegen der Einzelschulen basieren, aus den Bereichen Kommunikation, Diagnostik und Didaktik präsentierten. Die Spanne der Themen reichte von der Weiterentwicklung von Fachcurricula über die Vertiefung von Vorhaben in Bereichen des Schulprogramms bis hin zur Erarbeitung und Vertiefung völlig neuer Bereiche der Individuellen Förderung an den jeweiligen Schulen. Viele dieser äußerst gelungenen Projekte wurden bereits in den Gremien der Schule vorgestellt oder konnten sogar bereits implementiert werden.
Prof. em. Dr. Hameyer (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel), Prof. Dr. Häcker (Universität Rostock), Prof. Dr. Fischer und Prof. Dr. Souvignier (beide Westfälische Wilhelms-Universität Münster) begleiteten die Gruppe während der gesamten Maßnahme und lobten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für ihre engagierte und kompetente Arbeit. Nach der schriftlichen Ausarbeitung der Projekte dürfen sich die Beteiligten auf eine feierliche Zertifikatsverleihung im Franz-Hitze-Haus in Münster freuen.
Der nächste Qualifizierungslehrgang ‚Experte Individuelle Förderung und Potenzialentwicklung’ startet am 4. Dezember 2020. Die Anmeldung hierfür ist bereits möglich. Nähere Informationen erhalten Sie im Sekretariat des Landeskompetenzzentrums für Individuelle Förderung oder bei der Pädagogischen Leitung des Weiterbildungsformates Anja Wardemann (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Zwischenpräsentation im Forder-Förder-Projekt Plus

ffpplusMit der Zwischenpräsentation am 15.02.2019, bei der sich die teilnehmenden Schüler*innen ihre Forschungsdesigns gegenseitig vorgestellt haben, bricht nun die zweite Hälfte der Projektphase an.

In den Räumen der ULB hatten die Schüler*innen die Möglichkeit, wie auf einem Marktplatz ihre Ideen und Forschungsvorhaben zu präsentieren, ins Gespräch zu kommen und sich Rückmeldungen von den anderen Teilnehmern einzuholen. Diese sollen sie nun für die zweite Projekthälfte nutzen, in der es um die Durchführung des Forschungsvorhabens und die Verschriftlichung gehen soll.

Die Grundidee des FFP+ wird derzeit überarbeitet und unter den Bedingungen der Digitalität neu gedacht. So diente dieser Termin als einer der wenigen wichtigen Tage des Austausches und der Begegnung vor Ort an der Universität Münster. Trotz der zum Teil weiten Anreise habe es sich auf jeden Fall gelohnt, so der Kommentar eines Schülers.

Am 1.7.2019 werden alle Forschungsergebnisse in Münster im Rahmen einer Abschlusspräsentation vorgestellt. Bei Themen wie Schulstress, Motivation, Musik und Lernen sowie Ernährung und Lernen verspricht auch dies ein interessanter Nachmittag zu werden.

Fachtagung „Individuell fördern – individuell lernen“ – Jetzt anmelden!

am 14. Februar 2019 in der QUA-LiS NRW

Vor dem Hintergrund der Befunde internationaler Vergleichsstudien wie PISA, TIMSS und IGLU, im Umgang mit Heterogenität an Schulen, bei der Verpflichtung, ein inklusives Bildungssystem zu gestalten, beim Diskurs über Bildungschancen und soziale Herkunft ist individuelle Förderung eine zentrale Anforderung bei der Gestaltung von Lernprozessen. So unterstützen und bereichern u. a. selbstgesteuertes Lernen in Lernbüros, der Einsatz von Kompetenzrastern und weiteren geeigneten diagnostischen Instrumenten das individualisierte Lernen von Schülerinnen und Schülern und erhöhen somit deren Bildungschancen.

Die Qualitäts – und UnsterstützungsAgentur – Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW) kooperiert mit dem Landeskompetenzzentrum für Individuelle Förderung NRW (lif) mit dem Ziel, die Forschung, Entwicklung und Qualifizierung zur individuellen Förderung von Schülerinnen und Schülern in NRW zu stärken. Die Fachtagung am 14.02.2019 erfolgt im Kontext dieser Kooperationsvereinbarung und richtet sich an Schulleitungen, Lehrkräfte und weitere pädagogische Fachkräfte, die sich in Praxisforen mit unterschiedlichen Schwerpunkten der individuellen Förderung in Schule sowie im Unterricht beschäftigen möchten.

Der thematische Schwerpunkt der gemeinsamen Tagung von Landesinstitut und Landeskompetenzzentrum liegt in den Kompetenzbereichen Didaktik und Diagnostik. Beteiligt mit wissenschaftlichen Beiträgen sind von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster die Institute für Erziehungswissenschaft (Schwerpunkt Begabungsforschung und Individuelle Förderung; vertreten durch Prof. Dr. Christian Fischer und Dr. Christiane Fischer-Ontrup), für Sportwissenschaft (Arbeitsbereich Bildung und Unterricht im Sport; vertreten durch Prof. Dr. Nils Neuber) und Psychologie in Bildung und Erziehung (Lehrstuhl Diagnostik und Evaluation im schulischen Kontext; vertreten durch Prof. Dr. Elmar Souvignier).

Es werden u. a. folgende Themen aufgerufen:

  • Strategien selbstgesteuerten Lernens
  • Entwicklung von Rechtschreibstrategien
  • Motivations- und Selbststeuerungsstrategien für begabte Schülerinnen und Schüler
  • Arbeit mit Kompetenzrastern
  • Selbstgesteuertes Lernen im Lernbüro
  • Pädagogische Diagnostik
  • Förderung exekutiver Funktionen durch Bewegung im Unterricht

Die Anmeldung erfolgt über diesen Link: https://www.qua-lis.nrw.de/individuell-foerdern" Eine allgemeine Auskunft zur Tagung ist auch über folgende Adresse möglich: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Methodentag des Forder-Förder-Projekts Plus/Digital

26 Schülerinnen und Schüler, 6 Lehrerinnen und Lehrer, 6 Lehramtsstudierende sowie zwei Lehrende der Universität Münster haben sich im Rahmen des Forder-Förder-Plus-Projekts zum jährlichen Methodentag am 14. November an der Westfälischen Wilhelms-Universität getroffen.

Für die Lerngemeinschaft stand an diesem Tag die Auseinandersetzung mit Forschungsmethoden auf dem Programm. Im Rahmen des begleitenden Seminars hatten die Studierenden zuvor eine Lerneinheit entworfen und führten diese mit den Schülerinnen und Schülern durch. Anschließend gab es eine Einführung in die Recherche in der ULB. In der kommenden Zeit begleitet jeder Studierende jeweils eine Schülergruppe bei ihren Forschungsprojekten zum Themenschwerpunkt „Lernen“ an den jeweiligen Schulen.

In diesem Jahr geht das LIF zudem der Frage nach, wie Begabungsförderung in einer „Kultur der Digitalität“ gelingen kann. Das Seminar der Studierenden hat den Schwerpunkt Möglichkeiten und Grenzen der Begleitung von individuellen Lernprozessen unter dem Aspekt der Digitalität auszuloten.

Das Format verfolgt insgesamt die Idee, begabten Lernern die Möglichkeit zu bieten, trotz großer räumlicher Distanz in einem virtuellen Raum gemeinsam lernen und forschen zu können, um wichtige Kompetenzen für das 21. Jahrhundert zu erwerben.

Symposium im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung an der WWU „Kompetenter Umgang mit Heterogenität: Verzahnung von Theorie und Praxis“, 06.05.2019

Das Projekt "Dealing with Diversity" lädt in Kooperation mit der Bezirksregierung Münster ein, gemeinsam über Gestaltungsmöglichkeiten und Gelingensbedingungen möglicher Kooperationsstrukturen zu diskutieren und Weiterentwicklungschancen im Rahmen der Zusammenarbeit in den verschiedenen Phasen der Lehrer(aus)bildung zu thematisieren und weiterzuentwickeln. In Workshops werden Aspekte wie Lehr-Lern-Labore, Digitale Medien, Videographie und Unterrichtsvideos sowie Textverstehen und Kooperationsformate unter der Perspektive des Umgangs mit Heterogenität in den Blick genommen.

Die Workshops richten sich an alle interessierten Personen, speziell jedoch an Lehrkräfte, Studierende sowie Wissenschaftler*innen. Hinsichtlich der Schulformen und Jahrgangsstufen bestehen keine Einschränkungen.

Weitere Informationen zu den angebotenen Workshops finden Sie hier.

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.

Wichtige Informationen zur Anmeldung: Eine Anmeldung ist bis zum 12. April 2019 hier (Link) möglich. Die Teilnehmerzahl ist limitiert.

36. Münstersche Gespräche zur Pädagogik

Erziehung – Werte – Haltungen: Schule als Lernort für eine offene Gesellschaft | 

Liberale Demokratien haben in der Vergangenheit schon höhere Zustimmungswerte erzielt. Wirtschaftliche und soziale Auswirkungen von Globalisierung und Digitalisierung erzeugen komplexe Problemlagen. Einfache Antworten von Populisten und Autokraten erscheinen in dieser Situation auch jungen Menschen mitunter attraktiver als langwierige gesellschaftliche Diskurse. In einer Demokratie zu leben, fordert Widersprüchliches: So kommen demokratische Gesellschaften nicht ohne eine geteilte Wertbasis aus. Andererseits besteht ihr Ethos gerade darin, dass sie der Offenheit und Toleranz verpflichtet sind.
Fremde Lebensentwürfe aushalten zu müssen, bedeutet für die jeweils anderen mitunter eine hohe Zumutung. Demokratie ist daher eine Lebensform, die man lernen muss: Eigene Wertentscheidungen sind zu treffen und anderen gegenüber zu begründen. Gemeinsame Werte müssen erfahren und demokratische Haltungen eingeübt werden. Kann sich Schule als Lernort für eine offene Gesellschaft erweisen? Die Münsterschen Gespräche zur Pädagogik am 8. und 9. April 2019 wollen Möglichkeiten und Grenzen dafür ausloten. Neben wissenschaftlichen Referaten werden aktuelle Ansätze aus der Praxis vorgestellt und diskutiert.
Eingeladen sind alle, denen Erziehung zu demokratischem Handeln am Herzen liegt: Schulleiter/innen und Lehrkräfte, Erziehungswissenschaftler/innen, Fachleiter/innen, Lehrerfortbildner/innen, Schulträgervertreter/ innen, Bildungspolitiker/innen und interessierte Öffentlichkeit.

Anmeldungen nimmt das Franz Hitze Haus als Tagungsort gerne entgegen, weitere Informationen finden Sie hier.

Leben, lernen und arbeiten in einer digitalisierten Welt - Einladung zur Regionaltagung Zukunftsschulen NRW am 10.05.2019 in Münster

Die digitalen Medien verändern das Leben, das Arbeiten und das Lernen. Im Sinne ihres Bildungsauftrages haben gerade Schulen hier eine Schlüsselfunktion, die Anforderungen an Gestaltung des Unterrichts stellt.
Die Regionaltagung der Zukunftsschulen NRW setzt sich mit den Veränderungen auseinander, die die Neuen Medien für den Unterrichtsalltag mit sich bringen.

Ort der Veranstaltung ist der Freiherr-von-Stein-Saal des Freiherr-von-Vincke-Hauses, Domplatz 36, Münster, die Veranstaltung beginnt um 13:00 Uhr und endet um 17:30 Uhr.

Die Ausschreibung und der konkrete Tagungsablauf sowie die Möglichkeit zur Anmeldung findet sich hier.

6. Münstersche Bildungskongress hat erfolgreich stattgefunden

Vom 19. bis zum 22. September 2018 fand der 6. Münstersche Bildungskongress zum Thema „Begabungsförderung, Leistungsentwicklung und Bildungsgerechtigkeit – für alle!“ statt. Insgesamt nahmen 1250 TeilnehmerInnen und ReferentInnen am Kongress teil, so dass die verschiedensten Akteure aus Wissenschaft, Bildungspolitik, Bildungsadministration, aus der Schulentwicklung, d.h. Schulleitungen, Lehrkräfte und Eltern, sowie außerschulische Bildungspartner nach Münster kamen. Durch die über 130 Vorträge, Referate und Workshops wurde der Bildungskongress zu einem anspruchsvollen Ort wissenschaftlichen Austausches und interdisziplinären Gesprächs, in denen Dialoge über die Professionen hinaus angeregt und neue Impulse gesetzt werden konnten.

Das Team des ICBF bedankt sich für die vielen positiven Anmerkungen und Rückmeldungen. Einen Einblick über den Kongress bietet das aktuelle Kongressvideo.

Wir würden uns freuen, Sie beim 7. Münsterschen Bildungskongress begrüßen zu dürfen! 
Um aktuelle Informationen über die Münsterschen Bildungskongresse zu erhalten, registrieren Sie sich gerne mit einer kurzen E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! für unseren Newsletter.

Auftaktveranstaltung des Forder-Förder-Projekts Plus (digital)

Am 14.09.2018 fand die Auftaktveranstaltung zum dritten Durchgang des Forder-Förder-Projekts Plus (FFP-Plus) in Münster statt. Das Projekt ist ein Angebot zur Begabungsförderung von Schülerinnen und Schülern in der Oberstufe. Sie entwickeln auf der Basis persönlicher Interessen Forschungsfragen zum interdisziplinären Themengebiet Lernen und bearbeiten diese in wissenschaftlichen Vorhaben. Unterstützt werden sie von Dozenten, Mitarbeitern des Landeskompetenzzentrums für Individuelle Förderung NRW und Studierenden der Universität Münster sowie von den Lehrkräften der jeweiligen Schulen. Schülerinnen und Schüler von sechs Gymnasien aus dem Münsterland nehmen an dem Projekt teil.
Nachdem das FFP-Plus zwei Jahre als Präsenzveranstaltung an der Universität Münster durchgeführt wurde, geht das Projekt mit dem Schuljahr 2018/19 neue Wege. Um die individuellen Bedarfe besser ansprechen zu können, werden Teile des Angebots in eine digitale Lernumgebung verlagert.
Beim Auftakt ging es zunächst um die Begriffe und Kontexte „Lernen“ sowie „Forschendes Lernen“, auf die im weiteren Verlauf des Projektes sukzessive aufgebaut wird.

(QUA-LiS NRW) Tagungsreihe zum Themenfeld „Interkulturelle Schulentwicklung“

Am 05.07.2018 setzte die Qualitäts- und UnterstützungsAgentur – Landesinstitut für Schule des Landes Nordrhein-Westfalen (QUA-LiS NRW) die Tagungsreihe zum Themenfeld „Interkulturelle Schulentwicklung“ fort. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Gestaltung eines sprachsensiblen Fachunterrichts. Nach einem Impulsvortrag durch Sven Oleschko von der Westfälischen Willhelms-Universität Münster fanden in zwei Zeitschienen sieben fachliche Workshops mit Fokus auf unterschiedliche Schulformen und Unterrichtsfächer statt. Frau Ministerin Gebauer war in einer anregenden Talkrunde zugegen und diskutierte im Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Schulpraxis, der Wissenschaft und der Schulaufsicht Aspekte des Themas. Bilder und Berichte zur Fachtagung finden Sie unter: https://www.schulentwicklung.nrw.de/q/orientierungshilfe-schule-und-zuwanderung/tagungen/sprachsensibel-unterrichten/index.html

6. Münsterscher Bildungskongress – Übernahme der Schirmherrschaft durch die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek MdB

 

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek MdB, hat die Schirmherrschaft für den 6. Münsterschen Bildungskongress übernommen. Dies ist für die Veranstalter eine große Auszeichnung und unterstreicht die Relevanz der Kongressthematik „Begabungsförderung, Leistungsentwicklung, Bildungsgerechtigkeit – für alle!“ in besonderer Weise.

Darüber hinaus freuen wir uns sehr über die Zusage der Bundesministerin und von Frau Gabi Ohler, Staatssekretärin für Bildung, Jugend und Sport des Freistaats Thüringen, in Vertretung des KMK-Präsidenten, Herrn Helmut Holter, persönliche Grußworte im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung des Kongresses an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu richten. Nähere Informationen hierzu sowie ein konkreter Ablauf der Eröffnungsveranstaltung werden zeitnah auf der Kongresswebseite unter www.icbfkongress.de bekannt gegeben.

Leistung macht Schule

Leistung macht Schule im land.nrw: Schulministerin Yvonne Gebauer und Prof. Dr. Johannes Wessels, Rektor der WWU Münster - Münster University, haben eine Kooperationsvereinbarung zur Initiative "Leistung macht Schule – LemaS" unterzeichnet.
Gemeinsam mit bislang 63 Schulen in NRW sollen im Rahmen dieser Initiative Konzepte zur Förderung talentierter und leistungsstarker Schülerinnen und Schüler entwickelt werden

Münsterscher Bildungskongress – Die maximale Teilnehmerzahl ist erreicht

Mit Ablauf des Frühbucherrabatts ist der 6. Münstersche Bildungskongress unter dem Titel „Begabungsförderung, Leistungsentwicklung, Bildungsgerechtigkeit – für alle!“ vom 19. bis 22. September ausgebucht. Mit Blick auf die begrenzten Kapazitäten ist die maximale Anzahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern (mehr als 1000 Personen) bereits zwei Monate vor Kongressbeginn erreicht. Gerne können Sie sich hier für eine Warteliste registrieren und wir informieren Sie, sollten Sie auf einen regulären Teilnehmerplatz nachrücken.

Insgesamt sind zum jetzigen Zeitpunkt rund 130 Vorträge, Referate und Workshops in deutscher und englischer Sprache zu alters-, institutions- und fachspezifischen Themen vorgesehen. Für die Haupt- und Parallelvorträge an den Vormittagen, in welchen allgemeine und theoretische Aspekte aufgegriffen und diskutiert werden, haben bereits viele Referentinnen und Referenten zugesagt, die sich unter dem Oberthema des Kongresses mit spezifischen Themenbereichen auseinandersetzen.

Zahlreiche Referentinnen und Referenten haben bereits zugesagt. Unter anderem freuen wir uns über die Zusagen von:
Prof. Dr. Susan Baum (NAGC Washington, USA), Prof. Dr. Françoys Gagné (Université du Québec a Montréal, Kanada), Prof. Dr. Heiner Gembris (Universität Paderborn), Prof. Dr. Olaf Köller (IPN Kiel), Prof. Dr. Kai Maaz (DIPF Berlin), Prof. Victor Müller-Oppliger (PH FHNW Basel, Schweiz), Prof. Dr. Aljoscha Neubauer (Universität Graz, Österreich), Prof. Dr. Christoph Perleth (Universität Rostock), Prof. Dr. Franzis Preckel (Universität Trier), Prof. Andreas Schleicher (OECD Paris, Frankreich), Prof. Dr. Jörg Schorer (Universität Oldenburg), Prof. Dr. Simone Seitz (Universität Paderborn), Prof. Dr. Andrzej Sękowski (J. P. Cath. University of Lublin, Polen), Prof. Dr. Del Siegle (University of Connecticut, USA), Prof. Dr. Anne Sliwka (Universität Heidelberg), Prof. Dr. Claudia Solzbacher (Universität Osnabrück), Prof. Dr. Thomas Söding (Ruhr-Universität Bochum), Prof. Dr. Heidrun Stöger (Universität Regensburg), Prof. Dr. Miriam Vock (Universität Potsdam), Prof. Dr. Thomas Wagner (Päd. Hochschule Linz, Österreich), Prof. Dr. Gabriele Weigand (Päd. Hochschule Karlsruhe), Prof. Drs. Albert Ziegler (Universität Erlangen-Nürnberg).

Darüber hinaus wurden im Rahmen des Call for Papers zahlreiche Beiträge eingereicht, die eine hohe thematische und wissenschaftliche wie auch praktische Vielfalt aufweisen. Auf der Kongresswebseite unter folgendem Link https://www.icbfkongress.de haben wir für Sie neben den Informationen zu den Referentinnen und Referenten, Neuigkeiten zum (Rahmen-)Programm und weitere Informationen zu dem Kongressort, der Anreise sowie Übernachtungsmöglichkeiten für Sie zusammengestellt. Außerdem freuen wir uns, Ihnen die zweite Ankündigung zum Bildungskongress mit konkreteren Programminformationen vorzustellen.

Wir würden uns sehr freuen, Sie im Rahmen unseres Kongresses in Münster begrüßen zu können!

Ergebnispräsentation des Forder-Förder-Projektes Plus

Am 07.07.2018 fand die zweite Ergebnispräsentation des Forder-Förder-Projektes Plus. Forschendes Lernen – das Lernen erforschen (FFP-Plus) im Vom-Stein-Haus statt. Im FFP-Plus arbeiten Schülerinnen und Schüler der Oberstufe gemeinsam mit Studierenden der WWU an individuellen Forschungsvorhaben im Kontext Lernen bzw. Lernstrategien.

Insgesamt präsentierten 18 Schüler*innen sowie Studierende der WWU Münster ihre Forschungsergebnisse vor Publikum und gaben Antworten auf selbst gewählte Fragestellungen wie „Welchen Einfluss haben Störfaktoren auf das Lern- und Arbeitsverhalten?“ „Inwiefern beeinflusst das familiäre Umfeld das Lernen eines Kindes?“ „Wie wirkt sich Bewegung auf die Konzentration aus?“.

Prof. Dr. Christian Fischer und Dr. David Rott begrüßten alle Beteiligten, die zum Gelingen dieses Projektes beigetragen haben. Sen.-Prof. Dr. Pienie Zwitserlood, die auch einen Gastvortrag im FFP-Plus gehalten hat, würdigte anschließend die Vorträge und Forschungen aus wissenschaftlicher Perspektive. Vivian van Gerven fasste hingegen die Inhalte und Ergebnisse visuell zusammen (Graphic Recording). Nach den Sommerferien beginnt der dritte Projekt-Durchgang.

Ablauf

6. Münsterscher Bildungskongress – Nur noch wenige Restplätze zu vergeben

Mit Ablauf des Frühbucherrabatts ist der 6. Münstersche Bildungskongress unter dem Titel „Begabungsförderung, Leistungsentwicklung, Bildungsgerechtigkeit – für alle!“ vom 19. bis 22. September fast ausgebucht. Aufgrund begrenzter Teilnehmerkapazitäten empfehlen wir eine zeitnahe Anmeldung, da nur noch wenige Restplätze zur Verfügung stehen. Sobald diese vergeben sind, können Sie sich gerne hier für eine Warteliste registrieren, die es Ihnen ermöglicht nachzurücken, sobald eine Teilnehmerin oder ein Teilnehmer seine Anmeldung zurückzieht.

Insgesamt sind zum jetzigen Zeitpunkt rund 130 Vorträge, Referate und Workshops in deutscher und englischer Sprache zu alters-, institutions- und fachspezifischen Themen vorgesehen. Für die Haupt- und Parallelvorträge an den Vormittagen, in welchen allgemeine und theoretische Aspekte aufgegriffen und diskutiert werden, haben bereits viele Referentinnen und Referenten zugesagt, die sich unter dem Oberthema des Kongresses mit spezifischen Themenbereichen auseinandersetzen.

Zahlreiche Referentinnen und Referenten haben bereits zugesagt. Unter anderem freuen wir uns über die Zusagen von:
Prof. Dr. Susan Baum (NAGC Washington, USA), Prof. Dr. Françoys Gagné (Université du Québec a Montréal, Kanada), Prof. Dr. Heiner Gembris (Universität Paderborn), Prof. Dr. Olaf Köller (IPN Kiel), Prof. Dr. Kai Maaz (DIPF Berlin), Prof. Victor Müller-Oppliger (PH FHNW Basel, Schweiz), Prof. Dr. Aljoscha Neubauer (Universität Graz, Österreich), Prof. Dr. Christoph Perleth (Universität Rostock), Prof. Dr. Franzis Preckel (Universität Trier), Prof. Andreas Schleicher (OECD Paris, Frankreich), Prof. Dr. Jörg Schorer (Universität Oldenburg), Prof. Dr. Simone Seitz (Universität Paderborn), Prof. Dr. Andrzej Sękowski (J. P. Cath. University of Lublin, Polen), Prof. Dr. Del Siegle (University of Connecticut, USA), Prof. Dr. Anne Sliwka (Universität Heidelberg), Prof. Dr. Claudia Solzbacher (Universität Osnabrück), Prof. Dr. Thomas Söding (Ruhr-Universität Bochum), Prof. Dr. Heidrun Stöger (Universität Regensburg), Prof. Dr. Miriam Vock (Universität Potsdam), Prof. Dr. Thomas Wagner (Päd. Hochschule Linz, Österreich), Prof. Dr. Gabriele Weigand (Päd. Hochschule Karlsruhe), Prof. Drs. Albert Ziegler (Universität Erlangen-Nürnberg).

Darüber hinaus wurden im Rahmen des Call for Papers zahlreiche Beiträge eingereicht, die eine hohe thematische und wissenschaftliche wie auch praktische Vielfalt aufweisen. Auf der Kongresswebseite unter folgendem Link https://www.icbfkongress.de haben wir für Sie neben den Informationen zu den Referentinnen und Referenten, Neuigkeiten zum (Rahmen-)Programm und weitere Informationen zu dem Kongressort, der Anreise sowie Übernachtungsmöglichkeiten für Sie zusammengestellt. Außerdem freuen wir uns, Ihnen die zweite Ankündigung zum Bildungskongress mit konkreteren Programminformationen vorzustellen.

Wir würden uns sehr freuen, Sie im Rahmen unseres Kongresses in Münster begrüßen zu können!

Fachtagung "Interkulturelle Schule – sprachsensibel unterrichten" – Anmeldung möglich

Am 05.07.2018 setzt die Qualitäts- und UnterstützungsAgentur – Landesinstitut für Schule des Landes Nordrhein-Westfalen (QUA-LiS NRW) die Tagungsreihe zum Themenfeld „Interkulturelle Schulentwicklung“ fort. Der Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung eines sprachsensiblen Fachunterrichts. Nach einem Impulsvortrag durch Sven Oleschko von der Westfälischen Willhelms-Universität Münster können zwei von insgesamt sieben fachlichen Workshops gewählt werden, die in zwei Workshopschienen angeboten werden. Dabei sind unterschiedliche Schulformen und Unterrichtsfächer berücksichtigt. Themen sind beispielsweise: „Digitale Medien im sprachsensiblen (Fach-) Unterricht“ oder „Sprachsensibler Fachunterricht am Berufskolleg – Erstellung und Überarbeitung von Unterrichtsmaterial“.
In einer Talkrunde wird Frau Ministerin Gebauer im Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Schulpraxis, der Wissenschaft und der Schulaufsicht Aspekte des Themas aufgreifen und diskutieren. Aufgrund der zu erwartenden Nachfrage sollten Interessierte sich zeitnah anmelden.
Weitere Informationen, Kurzbeschreibungen der Workshops und Anmeldung unter https://www.qua-lis.nrw.de/tagung-interkulturelle-schule

Schrift.Sprach.Forscher. – Fortbildung 2018/2019 gestartet

Unter dem Titel „Schrift.Sprach.Forscher. – Rechtschreibstrategien entdecken, entwickeln und automatisieren“ startete am 13. September der zweite Durchgang dieses Fortbildungsformates. Die praxisbegleitende Fortbildung des lif richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer interessierter Schulen in NRW,

Das Konzept Schrift.Sprach.Forscher. stellt ein Angebot zur Rechtschreibförderung in den Jahrgangsstufen 4 und 5 dar. Die praxisbegleitende Fortbildung richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer interessierter Schulen in NRW,

  • für die eine Verbesserung der Rechtschreibkompetenz Ihrer Schülerinnen und Schüler ein wichtiges Thema ist,
  • die auf der Suche nach einem (veränderten) Ansatz zur Gestaltung des schulischen Förderunterrichts im Bereich Rechtschreibung sind,
  • die Ihren Förderunterricht inhaltlich stimmig und außerdem stärkenorientiert, produktiv und motivierend gestalten möchten.

Die teilnehmenden Lehrerinnen und Lehrer werden in ihren Schulen Kleingruppen zur Rechtschreibförderung nach dem Konzept Schrift.Sprach.Forscher. durchführen.

Bei Interesse am Projekt Schrift.Sprach.Forscher. wenden Sie sich bitte an das Sekretariat des Landeskompetenzzentrums für Individuelle Förderung (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Nähere Informationen zum Konzept und zur Anmeldung entnehmen Sie bitte dem Fortbildungsflyer.

6. Münsterscher Bildungskongress

Der diesjährige 6. Münstersche Bildungskongress findet vom 19. bis 22. September unter dem Titel „Begabungsförderung, Leistungsentwicklung, Bildungsgerechtigkeit – für alle!“ statt. Wir stellen Ihnen auch in diesem Jahr wieder ein hochspannendes Programm mit vielfältigen Referentinnen und Referenten und aktuellen Impulsen aus Wissenschaft und Praxis zusammen. Für die Haupt- und Parallelvorträge an den Vormittagen, in welchen allgemeine und theoretische Aspekte aufgegriffen und diskutiert werden, haben bereits viele Referentinnen und Referenten zugesagt, die sich unter dem Oberthema des Kongresses mit spezifischen Themenbereichen auseinandersetzen. Wir freuen uns zum jetzigen Zeitpunkt über Zusagen u.a. von:
Prof. Dr. Susan Baum (NAGC Washington, USA), Prof. Dr. Françoys Gagné (Université du Québec a Montréal, Kanada), Prof. Dr. Heiner Gembris (Universität Paderborn), Prof. Dr. Olaf Köller (IPN Kiel), Prof. Dr. Kai Maaz (DIPF Berlin), Prof. Victor Müller-Oppliger (PH FHNW Basel, Schweiz), Prof. Dr. Aljoscha Neubauer (Universität Graz, Österreich), Prof. Dr. Christoph Perleth (Universität Rostock), Prof. Dr. Franzis Preckel (Universität Trier), Prof. Andreas Schleicher (OECD Paris, Frankreich), Prof. Dr. Jörg Schorer (Universität Oldenburg), Prof. Dr. Simone Seitz (Universität Paderborn), Prof. Dr. Andrzej Sękowski (J. P. Cath. University of Lublin, Polen), Prof. Dr. Del Siegle (University of Connecticut, USA), Prof. Dr. Claudia Solzbacher (Universität Osnabrück), Prof. Dr. Heidrun Stöger (Universität Regensburg), Prof. Dr. Miriam Vock (Universität Potsdam), Prof. Dr. Thomas Wagner (Päd. Hochschule Linz, Österreich), Prof. Dr. Gabriele Weigand (Päd. Hochschule Karlsruhe), Prof. Drs. Albert Ziegler (Universität Erlangen-Nürnberg)…
Darüber hinaus wurden im Rahmen des Call for Papers zahlreiche Beiträge eingereicht, die eine hohe thematische und wissenschaftliche wie auch praktische Vielfalt aufweisen. Auf der Kongresswebseite unter folgendem Link https://www.icbfkongress.de/ haben wir für Sie neben den Informationen zu den geladenen Referentinnen und Referenten, Neuigkeiten zum (Rahmen-)Programm und weitere Informationen zu dem Kongressort, der Anreise sowie Übernachtungsmöglichkeiten für Sie zusammengestellt. Wir würden uns sehr freuen, Sie im Rahmen unseres Kongresses in Münster begrüßen zu können!

Ringvorlesung „Diagnosebasierte Individuelle Förderung“

Im Institut für Erziehungswissenschaften an der Universität Münster wird im Sommersemester 2018 die Ringvorlesung „Diagnosebasierte Individuelle Förderung – Ansätze zum Umgang mit schulischer Diversität“ im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung unter der Leitung von Prof. Dr. Christian Fischer und Dr. David Rott angeboten.

Die Ringvorlesung ist für Pädagoginnen und Pädagogen, für Studierende und alle weiteren Interessierten ab dem 19.04.2018 geöffnet.
Sie findet donnerstags in der Zeit von 12.00 – 14.00 Uhr im Fürstenberghaus, Domplatz 20 – 22, 48143 Münster (Hörsaal F2, 1. OG) statt.

Beginn der nächsten Ringvorlesung „Ressourcenorientierte Förderung“

Im Institut für Erziehungswissenschaften an der Universität Münster wird im Sommersemester 2018 in Kooperation mit dem Internationalen Centrum für Begabungsforschung (ICBF) und dem Landeskompetenzzentrum für individuelle Förderung NRW (lif) erneut eine Ringvorlesung zum Thema "Ressourcenorientierte Förderung bei Lern- und Leistungsschwierigkeiten" angeboten.

Wie gelingt eine ressourcenorientierte Förderung bei Lern- und Leistungsschwierigkeiten? Neben besonderen Schwierigkeiten im kognitiven Bereich (z.B. LRS, Dyskalkulie) geraten auch spezielle Probleme im sozial-emotionalen Bereich (z.B. ADHS, Autismus-Spektrums-Störung) vermehrt in den schulischen Fokus. Nicht zuletzt der Inklusionsanspruch führte zu einer verstärkten Konfrontation von allgemeinen Schulen mit Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Dazu bedarf es einerseits adäquater Kompetenzen von Lehrerinnen und Lehrern im Umgang mit Lern- und Leistungsschwierigkeiten, Lernbeeinträchtigungen und Verhaltensauffälligkeiten und andererseits ein verändertes Verständnis von schulischer Vielfalt. 

Diese Ringvorlesung will daher Möglichkeiten für eine ressourcenorientierte Förderung bei Lern- und Leistungsschwierigkeiten mit ausgewiesenen Expertinnen und Experten aus der Forschung und Praxis, aus unterschiedlichen Fachrichtungen innerhalb sowie außerhalb der Universität Münster präsentieren und diskutieren.

Es werden unterschiedliche Ansätze vorgestellt, die zeigen, dass ein ressourcenorientierter Umgang mit individuellen Lern- und Leistungsschwierigkeiten – auch mit dem Blick auf potenziell leistungsfähige Schülerinnen und Schüler – gewinnbringend für alle sein kann.

Die Ringvorlesung ist für Pädagoginnen und Pädagogen und alle weiteren Interessierten ab dem 17.04.2018 geöffnet. Die Veranstaltung findet dienstags in der Zeit von 16.15 – 17.45 Uhr im S 10 im Schloss der Universität Münster (4. OG) statt.

Feierliche Verleihung des Zertifikats „Experte Individuelle Förderung“

Die 38 Absolventinnen und Absolventen der Qualifizierungsmaßnahme `Experte Individuelle Förderung VI´ waren am 17.03.2018 zur Zertifikatsfeier im Vom-Stein-Haus eingeladen, um ihren Erfolg im Weiterbildungslehrgang des Landeskompetenzzentrums für Individuelle Förderung (lif) zu feiern. Nach einem Einsatz von 16 Monaten nahmen 17 der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Weiterbildungslehrgangs „Experte Individuelle Förderung“ ein Zertifikat der Wilhelms-Universität Münster entgegen. Zum Bestehen der Prüfung entwickelten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Vorfeld mit großem Einsatz und viel Sachverstand Konzepte im Bereich der individuellen Förderung bzw. der Begabungs- und Begabtenförderung, die in der eigenen pädagogischen Praxis umgesetzt und schriftlich ausgearbeitet wurden. Schulleitungen, Kollegen und Familienangehörige begleiteten die Absolventen zur Verleihung. Der Dekan für den Fachbereich Erziehungswissenschaft und Sozialwissenschaften der Universität Münster, Prof. Dr. Martin Bonsen, und Prof. Dr. Christian Fischer von der Universität Münster als Vertreter von ICBF und lif unterstützten die Feierstunde in besonderem Maße. Die musikalische Begleitung durch Rosa Kremp und Micha Lorenz sorgte für einen stimmungsvollen Rahmen.

Auftaktveranstaltung Experte Individuelle Förderung (VII)

Am 2. und 3. März 2018 trafen sich 30 hochmotivierte Lehrerinnen und Lehrer zur Auftaktveranstaltung des Ausbildungsgangs Experte Individuelle Förderung in der Akademie Franz Hitze Haus in Münster. Das vom Landeskompetenzzentrum für Individuelle Förderung (lif) entwickelte und evaluierte Fortbildungsangebot findet zum siebten Mal statt. Es soll Lehrkräften aller Schulformen ermöglichen, ihre Kompetenzen zur individuellen Förderung aller Schülerinnen und Schüler zu erweitern und somit eine optimale Begabungsentfaltung und Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler zu unterstützen.

Im Auftaktmodul fand eine zweitägige Einführung zu Zielen, Inhalten und Anforderungen der Qualifizierung sowie zu fachlichen Kompetenzen statt. Es wurden Anbindungen an individuelle Schulentwicklungsvorhaben thematisiert sowie persönliche Schwerpunkte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gebildet. Spannender Schwerpunkt war auch bei diesem Mal im Auftaktmodul die Einführung in die Portfolioarbeit sowie zur Arbeit in den gebildeten Intervisionsgruppen.

35. Münstersche Gespräche zur Pädagogik

 

Kann Schule auf jede Vorstellung von "Normalität" verzichten? Ihr Bildungsauftrag besteht neben dem Postulat der Individuellen Förderung auch in der Herstellung von Gemeinsamkeit. Diese erfordert Auseinandersetzungen darüber, was gelten soll, Verständigung über gemeinsame Wertorientierungen und "Normalität".
Mit diesen Herausforderungen und Fragestellungen setzten sich die 35. Münsterschen Gespräche zur Pädagogik am 26. und 27. Februar in der Akademie Franz Hitze Haus in Münster auseinander.
Im Rahmen von wissenschaftlichen Referaten, Workshops und Diskussionsphasen beschäftigten sich die rund 140 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit den Möglichkeiten, wie Lehrkräfte in Schule und Unterricht mit der Vielfalt von Schülerinnen und Schülern umgehen können. Veranstalter der Tagung war das Bistum Münster gemeinsam mit den Kooperationspartnern Franz Hitze Haus, Landeskompetenzzentrum für individuelle Förderung und Institut für Lehrerfortbildung in Essen-Werden.
Vortragende waren u.a. Professor Dr. Christian Fischer (Universität Münster), Prof. Dr. Elmar Souvignier (Universität Münster), Prof. Dr. Klaus Urban (Universität Hannover) und Professorin Dr. Silvia-Iris Beutel (Universität Dortmund).

 

Auf den Lehrer kommt es an?! - Tagungsband zu den 34. Münsterschen Gesprächen zur Pädagogik

Im Fokus der 34. Münsterschen Gespräche zur Pädagogik stand die Frage, wie Lehrerinnen und Lehrer darin unterstützt werden können, ihre Verantwortung für das Lernen von Schüler/-innen professionell wahrzunehmen.
Unter dem Eindruck der Ergebnisse internationaler Schulvergleichsstudien ging es in bildungspolitischen Debatten zu Beginn dieses Jahrtausends vor allem um äußere Strukturen von Schule und Unterricht. Mit der Rezeption von Hatties großer Synthese der Ergebnisse empirischer Unterrichtsforschung verändert sich der Blick auf die Einflussfaktoren für erfolgreiches Lernen. Das Handeln des Lehrers und der Lehrerin rückt (wieder) in den Mittelpunkt des Interesses.
Neben wissenschaftlichen Referaten stellt der Tagungsband aktuelle Ansätze aus der Praxis der Lehrer(fort)bildung vor. Im Blick ist dabei, was der Einzelne (für sich) tun kann, wie Kollegien durch Zusammenarbeit besser werden und was aus der Perspektive von Schulträgern an Unterstützung angeboten werden kann.

Ab sofort kann die Dokumentation zum Subskriptionspreis von 13,90 € (bis zum 15.04.2018, danach 16,90 €) erworben werden. Diese können sie hier bestellen.

Tagungsbände zum 5. Münsterschen Bildungskongress erscheinen noch im Dezember in der Reihe Begabungsförderung im Waxmann-Verlag

Tagungsbände zum 5. Münsterschen Bildungskongress erscheinen noch im Dezember in der Reihe Begabungsförderung im Waxmann-Verlag

 

Vom 9. bis 12. September 2015 widmete sich der 5. Münstersche Bildungskongress dem Thema „Potenzialentwicklung. Begabungsförderung. Bildung der Vielfalt.“ Diese Themen betreffen mit Blick auf die internationalen Vergleichsstufen sowohl Kinder auf den unteren Kompetenzstufen als auch auf den oberen Kompetenzstufen, die in ihren Potenzialen und Begabungen gefördert werden müssen. Dies umfasst vielfältige Begabungsbereiche und bedeutet die Berücksichtigung interpersonaler Vielfalt, aber auch intrapersonaler Diversität etwa von begabten Kindern aus benachteiligten Lagen oder von mehrfach außergewöhnlichen Kindern. Ziel des Kongresses war es, eine potenzialorientierte Haltung gegenüber den Begabungen und Talenten aller Schülerinnen und Schüler auch im Kontext inklusiver Bildung in eine breitere öffentliche Wahrnehmung zu rücken. Mit über 135 Beiträgen haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Praktikerinnen und Praktiker neue Impulse gesetzt, Themen diskutiert und neue Ansätze vorgetragen. Dank der interessanten Beiträge und anregenden Gespräche wurde der 5. Münstersche Bildungskongress zu einem anspruchsvollen Format wissenschaftlichen Austausches und interdisziplinären Gesprächs. Die dort vorgetragenen und diskutierten Beiträge wurden in zwei Tagungsbänden zusammengefasst.
Der erste Band umfasst Beiträge aus der Begabungsforschung aus dem frühkindlichen, schulischen, außerschulischen und beruflichen Kontext. Zusätzlich finden sich in diesem Band auch Symposiumsbeiträge zur Talententwicklung, die im Rahmen des Kongresses vorgestellt wurden. Der zweite Band umfasst Beiträge aus der Begabungsförderung aus der fachspezifischen und fachübergreifenden schulischen sowie außerschulischen Praxis. Zusätzlich finden sich in diesem Band auch Beiträge zu Zentren, Arbeitskreisen und Programmen zur Talententwicklung, die im Rahmen des Kongresses vorgestellt wurden.

 

MGP 35:Gibt es den normalen Schüler (noch)? In Schule und Unterricht mit Diversität umgehen

Traditionell orientiert sich unser Schulsystem am Ideal möglichst homogener Lerngruppen. Im Gegensatz dazu steigt heute die Vielfalt in den Klassenzimmern stetig weiter: Immer mehr Schülerinnen und Schüler haben einen Migrationshintergrund; der Anspruch auf gemeinsames Lernen ist rechtlich verankert und wird in der Praxis zunehmend eingefordert.

Mittlerweile ist daher die individuelle Förderung zentrale Leitidee moderner Schulgesetze. In Schule und Unterricht werden Formen innerer und äußerer Differenzierung entwickelt und erprobt. Doch kann Schule auf jede Vorstellung von „Normalität“ verzichten? Ihr Bildungsauftrag besteht auch in der Herstellung von Gemeinsamkeit. Diese erfordert Auseinandersetzung darüber, was gelten soll, Verständigung über gemeinsame Wertorientierungen und „Normalität“.

Die Münsterschen Gespräche zur Pädagogik am 26. und 27. Februar 2018 wollen das Spannungsfeld zwischen Vielfalt und „Normalität“ ausloten. Neben wissenschaftlichen Referaten werden aktuelle Ansätze aus der Praxis vorgestellt und diskutiert. Eingeladen sind alle, denen professionell gestaltete Schule und Unterricht am Herzen liegen: Schulleiter/innen und Lehrkräfte, Erziehungswissenschaftler/innen, Fachleiter/innen, Lehrerfortbildner/innen, Schulträgervertreter/innen, Bildungspolitiker/innen und interessierte Öffentlichkeit.

Anmeldungen nimmt das Franz Hitze Haus als Tagungsort gerne entgegen, weitere Informationen finden Sie hier.

 

Die Anmeldung zum 6. Münsterschen Bildungskongress ist ab sofort möglich

Die Anmeldung für den 6. Münsterschen Bildungskongress ist ab sofort über die Kongresswebseite (http://icbfkongress.de/icbf2016/anmeldung) möglich. Der Kongress findet vom 19. bis 22. September 2018 unter dem Titel „Begabungsförderung. Leistungsentwicklung. Bildungsgerechtigkeit für alle!“ statt. Für die Haupt- und Parallelvorträge an den Vormittagen, in welchen allgemeine und theoretische Aspekte aufgegriffen und diskutiert werden, haben bereits viele Referentinnen und Referenten zugesagt, die sich unter dem Oberthema des Kongresses mit spezifischen Themenbereichen auseinandersetzen. Wir freuen uns zum jetzigen Zeitpunkt über Zusagen u.a. von:
Prof. Dr. Susan Baum (NAGC Washington, USA), Prof. Dr. François Gagné (Université du Québec a Montréal, Kanada), Prof. Dr. Heiner Gembris (Universität Paderborn), rof. Dr. Olaf Köller (IPN Kiel), Prof. Dr. Kai Maaz (DIPF Berlin), Prof. Victor Müller-Oppliger (PH FHNW Basel, Schweiz), Prof. Dr. Aljoscha Neubauer (Universität Graz, Österreich), Prof. Dr. Christoph Perleth (Universität Rostock), Prof. Dr. Francis Preckel (Universität Trier), Prof. Andreas Schleicher (OECD Paris, Frankreich), Prof. Dr. Jörg Schorer(Universität Oldenburg), Prof. Dr. Simone Seitz (Universität Paderborn), Prof. Dr. Andrzej Sękowski (J. P. Cath. University of Lublin, Polen), Prof. Dr. Del Siegle (University of Connecticut, USA), Prof. Dr. Claudia Solzbacher (Universität Osnabrück), Prof. Dr. Heidrun Stöger (Universität Regensburg), Prof. Dr. Miriam Vock (Universität Potsdam), Prof. Dr. Thomas Wagner (Päd. Hochschule Linz, Österreich), Prof. Dr. Gabriele Weigand (Päd. Hochschule Karlsruhe), Prof. Dr. Albert Ziegler (Universität Erlangen-Nürnberg)...

Nähere Informationen und weitere Referentinnen und Referenten finden Sie unter: www.icbf-kongress.de.

Jetzt anmelden: Fachtagung "Schule entwickeln - das Miteinander gestalten"

Am Donnerstag, den 30. November 2017 lädt die Qualitäts- und UnterstützungsAgentur – Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW) in Soest erneut zur Fachtagung „Schule entwickeln - das Miteinander gestalten“ ein.

Die Fachtagung bietet die Gelegenheit, sich vertieft mit unterschiedlichen Aspekten der interkulturellen Schulentwicklung zu beschäftigen und sich hierzu auszutauschen. Nach einem Impulsvortrag durch Prof. Dr. Karim Fereidooni von der Ruhruniversität Bochum kann einer von neun Workshops gewählt werden. Themen sind unter anderem "Demokratische Schulkultur - Aspekte von Gender, Migration und mehr", "Was heißt hier eigentlich Ehre?" oder "Methoden und Medien für das interreligiöse Lernen". Die Tagung zur interkulturellen Schulentwicklung richtet sich an alle interessierten Schulleitungen, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte aller Schulformen.

Online-Anmeldung

Ankündigung Ringvorlesung Wintersemester 2017/18

Im Rahmen der Ringvorlesung musste der Vortrag von Herrn Dr. Voges erneut verschoben werden. Sein Vortrag „Bessere Entwicklungsmöglichkeiten für leistungsstarke und leistungsfähige Schülerinnen und Schüler: Zur Entstehung der gemeinsamen Förderstrategie von Bund und Ländern von Herbst 2016“ ist nun am 19.12.2017 zu hören.

In Kooperation mit dem Internationalen Centrum für Begabungsforschung (ICBF) und dem Landeskompetenzzentrum für individuelle Förderung NRW (lif) wird im Wintersemester 2017/18 im Institut für Erziehungswissenschaften an der Universität Münster eine Ringvorlesung zum Thema "Talente fördern – Leistungen entwickeln" angeboten.

Potenziale und Begabungen zeigen sich in ihrer Vielfalt in jeder Person. Dabei gilt es die vielfältigen Talente zu fördern, damit sich persönliche Leistungen entwickeln können. Vor allem die Schule hat die Aufgabe, alle Kinder und Jugendlichen als potenziell leistungsfähig zu adressieren. Neben leistungsschwächeren sollten auch leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler in den Blick genommen und dabei in ihren individuellen Lernprozessen herausgefordert und gefördert werden.

In der Ringvorlesung "Talente fördern – Leistungen entwickeln" werden Grundlagen und Konzepte einer diagnosebasierten individuellen Förderung von vielfältigen Leistungspotenzialen insbesondere im schulischen Kontext vorgestellt und diskutiert.

Dabei wird die Expertise aus unterschiedlichen Fachrichtungen innerhalb sowie außerhalb der Universität Münster gebündelt. Es werden unterschiedliche Ansätze vorgestellt, die zeigen, dass ein potenzialorientierter Umgang mit Vielfalt – auch mit dem Blick auf leistungsstärkere und potenziell leistungsfähige Schülerinnen und Schüler – gewinnbringend für alle sein kann.

Die Ringvorlesung ist für Pädagoginnen und Pädagogen und alle weiteren Interessierten ab dem 17.10.2017 geöffnet. Die Veranstaltung findet dienstags in der Zeit von 16.15 – 17.45 Uhr im S 10 im Schloss der Universität Münster (4. OG) statt.

Hier können Sie das Programm der Ringvorlesung herunterladen

Schrift.Sprach.Forscher. – Fortbildung zur Rechtschreibförderung gestartet

Unter dem Titel „Schrift.Sprach.Forscher. – Rechtschreibstrategien entdecken, entwickeln und automatisieren“ startete am 18. September ein neues Fortbildungsformat des lif.

Die teilnehmenden Lehrerinnen und Lehrer werden in ihren Schulen im vierten oder fünften Jahrgang Kleingruppen zur Rechtschreibförderung nach dem Konzept Schrift.Sprach.Forscher. durchführen. Ziel ist der sichere Umgang der Schülerinnen und Schüler mit effektiven Rechtschreibstrategien, um die Rechtschreibkompetenz zu steigern und sie zu befähigen, eigene Textproduktionen zu überprüfen und zu verbessern. Grundprinzip der Arbeit ist das forschend-entdeckende Lernen. Beim Konzept Schrift.Sprach.Forscher. bilden die individuellen Stärken und Interessen sowie die Motivation der Schülerinnen und Schüler einen zentralen Grundgedanken.

Im Grundlagenmodul I ging es zunächst um die Grundidee des Projektes. Prof. Dr. Fischer stellte in seinem Vortrag zentrale Aspekte des Orthographieerwerbs sowie die Entstehung des Schrift.Sprach.Forscher.-Ansatzes dar. Darüber hinaus wurden wichtige Gesichtspunkte zur Bildung der schulischen Fördergruppen erörtert. Das im Oktober stattfindende zweite Grundlagenmodul sowie drei weitere, praxisbegleitende Module, sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Planung, Durchführung und Evaluation in den Schulen unterstützen.

Bei Interesse am Projekt Schrift.Sprach.Forscher. wenden Sie sich bitte an das Sekretariat des Landeskompetenzzentrums für Individuelle Förderung (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

 

lif | Adresse und Anschriften

Landeskompetenzzentrum für
Individuelle Förderung NRW
Krummer Timpen 57 (Besuchsadresse)
Georgskommende 33 (Postadresse)
D-48143 Münster

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Verwaltung des lif | Ihr Kontakt zu uns

Frau Elke Surmann, M.A. 
Tel: 0251/83-29320
Fax: 0251/83-29316

E-Mail: lif@uni-muenster.de

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