Herzlich willkommen auf der Website des lif NRW!

Mit dem Landeskompetenzzentrum für Individuelle Förderung NRW (lif) verfolgen das Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW und die Universität Münster gemeinsam das Ziel, die Individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern in Nordrhein-Westfalen vor dem Hintergrund des Schulgesetzes in NRW (2015) zu stärken und dies auch im Kontext inklusiver Bildung und sozialer Integration zu realisieren. Aufgaben des Kompetenzzentrums sind gemäß der Kooperationsvereinbarung insbesondere die wissenschaftliche Begleitung von Schulen bei der Entwicklung und Umsetzung von Konzepten zur individuellen Förderung sowie die Entwicklung, Erprobung und Evaluation von diagnostischen Instrumenten, didaktischen Ansätzen sowie Konzepten der Qualifizierung zur individuellen Förderung.

News & Aktuelles

Neuerscheinungen zur Begabungsförderung: Hier kostenlos einsehen

Drei neue Bände aus der Reihe "Begabungsförderung - Individuelle Förderung und Inklausive Bildung" sind erschienen. Über die untenstehenden Links gelangen Sie zur Verlags-Homepage, wo Sie die Bücher bestellen können - aber ebenso freien Zugang zur digitalen Fassung bekommen. Tauchen Sie gerne ein in die neuesten Beitrage zur Begabungsforschung, Begabungsförderung und inklusiven Bildung!

Band 14: Potenziale erkennen – Talente entwickeln – Bildung nachhaltig gestalten. Beiträge aus der Begabungsforschung

Band 15: Potenziale erkennen – Talente entwickeln – Bildung nachhaltig gestalten. Beiträge aus der Begabungsförderung

Band 16: Digitale Medien in Lehr-Lern-Laboren. Innovative Lehrformate in der Lehrkräftebildung zum Umgang mit Diversität und Inklusion

Erfolgreicher Auftakt ‚Expert:in Individuelle Förderung und Potenzialentwicklung 9’
Am 8. und 9. Dezember 2023 starteten 30 Lehrer:innen verschiedener Schulformen den 9.  Durchgang der Qualifizierungsmaßnahme „Expert:in Individuelle Förderung & Potenzialentwicklung“. Der Auftakt wurde von zahlreichen Referentinnen und Referenten verschiedener Universitäten begleitet. Dazu gehörten z.B. Prof. Dr. Martin Bonsen, Prof. Dr. Fischer, Prof. Prof. (em.) Dr. Uwe Hameyer und Prof. Dr. Thomas Häcker. Die Beiträge waren vielseitig und lieferten z.B. wertvolle Impulse zur individuellen Förderung, zur professionellen Kompetenzentwicklung gestützt durch Portfolioarbeit und zum Innovationswissen bzw. zu Etablierungsprozessen in der Schule. Angeregt wurde darüber diskutiert, wie Neues Einzug in das System Schule halten kann, welche Rolle Schulleitungen und Kooperationen im Kollegium spielen können und wie die notwendige Kommunikation verbessert werden kann.Dem Auftakt werden Module in den Bereichen Kommunikation, Diagnostik und Didaktik folgen. Jede:r Teilnehmer:in entwickelt mit wissenschaftlicher Begleitung ein Best Practice-Beispiel, welches auf einem Anliegen der Einzelschule basiert. Diese Beispiele werden im Abschlussmodul präsentiert. Nähere Informationen zur Weiterbildungsmaßnahme erhalten Sie im Sekretariat des Landeskompetenzzentrums für Individuelle Förderung.
Erneut erfolgreiche Durchführung des LemaS-Qualifizierungsbausteins „Individuelle Lernberatung“

Im Jahr 2023 führte das Landeskompetenzzentrum für Individuelle Förderung (lif NRW) im Rahmen des Projektes „Leistung macht Schule“ (LemaS NRW) zum Qualifizierungsbaustein „Individuelle Lernberatung im schulischen Alltag erfolgreich gestalten“ erfolgreich Modul I, ein Reflexions- und Vernetzungstreffen aller Teilnehmenden sowie Modul II  durch. Die Leitung des Qualifizierungsbausteins hatte Anja Wardemann.

Teilnehmende waren Lehrer:innen aller Schulformen von verschiedenen Standorten in NRW. Sie setzten sich das Ziel, die Beratungsgespräche mit ihren Schülerinnen und Schülern zu individualisieren und die Beratungskonzepte ihrer Schulen weiter auszubauen.

Die in Modul I erworbenen Grundkenntnisse konnten in Modul II vertieft werden. Kreativ setzten sich die Teilnehmenden mit dem aktuellen Stand ihrer Schulprojekte in Bezug auf Beratung auseinander. Vielen Schulen gelang es bereits, Impulse aus den Tagungen in der Praxis zu erproben oder zu implementieren. Darüber hinaus setzte sich die Gruppe mit Aspekten der pädagogischen Diagnostik im Kontext von Lernberatung auseinander.

Das gesteigerte Interesse an Beratungsprozessen, die Weiterentwicklung der eigenen Beratungskompetenz und die Fortentwicklung der schulischen Beratungskonzepte wurden von den Lehrkräften der bisherigen Durchgänge hervorgehoben. Im Jahr 2024 werden die Module fortgesetzt. Neue LemaS-Transferschulen haben die Möglichkeit, in den Qualifizierungsbaustein einzusteigen. Weitere Themenschwerpunkte und Vernetzungstreffen folgen.

Weitere Informationen über diesen Qualifizierungsbaustein sowie Termine der Tagungen finden Sie online unter https://www.lemas-nrw.net/index.php/lemas-lif/schwerpunkte-der-unterstuetzungsangebote. Ihre Ansprechpartnerinnen für Rückfragen sind Claudia Zumbrock, Leitung des LemaS Projektbüros (projektbuero.lemasnrw@uni-muenster.de), und Anja Wardemann (a.wardemann@uni-muenster.de), Referentin des Qualifizierungsbausteins Lernberatung und des Landeskompetenzzentrums für Individuelle Förderung. Anmeldungen richten Sie bitte an das LemaS Projektbüro. Inhaltliche Rückfragen beantwortet gerne die Referentin Anja Wardemann.

Dr. Hans Riegel-Fachpreise 2023 verliehen

Von der „Wirksamkeit pflanzlicher Antibiotika gegen Bakterien“ über die „Experimentelle Untersuchung der Funktionsweise einer Wärmepumpe“ bis zur „Betrachtung der Waldbodenversauerung in Saerbeck“: Dr. Hans Riegel-Fachpreise für herausragende Schülerarbeiten verliehen

Zum vierzehnten Mal haben die Universität Münster, das Internationale Centrum für Begabungsforschung (ICBF) und die Dr. Hans Riegel-Stiftung am Donnerstag, 26. Oktober, gemeinsam die Dr. Hans Riegel-Fachpreise 2023 für Biologie, Chemie, Geographie, Informatik, Mathematik und Physik (MINT-Fächer) verliehen. Die Themenfelder herausragender Seminararbeiten, mit denen Schülerinnen und Schüler aus Münster und Umgebung einen Dr. Hans Riegel-Fachpreis gewonnen haben, waren wie gewohnt beachtlich. In diesem Jahr gingen 96 Arbeiten von Schülerinnen und Schüler ein. Eine Jury, zusammengesetzt aus Professorinnen und Professoren aus den Fachgebieten der Naturwissenschaften, Informatik und Mathematik, bewertete die Arbeiten nach wissenschaftlichen Kriterien. Wichtige Einflussgrößen für die Prämierung waren besonders kreative Themenstellungen sowie ein deutlich erkennbarer praktischer Eigenanteil – zum Beispiel in Form von Experimenten.

Auch Christian Fischer, Professor für Begabungsforschung/Individuelle Förderung an der Universität Münster, betont: „Dieser Preis leistet einen wichtigen Beitrag zur transformativen Gestaltung von Bildungs- und Lernprozessen von Schülerinnen und Schülern in den MINT-Fächern im Format des forschenden Lernens. Die Bearbeitung der innovativen Themen und Fragestellungen dient nicht nur der individuellen Potenzialentwicklung, sondern auch der gesellschaftlichen Verantwortungsübernahme mit Blick auf kreative Problemlösungen für eine nachhaltige Zukunftsgestaltung.“

Projektleiter der Dr. Hans Riegel-Stiftung, Peter Laffin, ergänzt: „Der Dr. Hans Riegel-Fachpreis-Wettbewerb soll talentierten Schülerinnen und Schülern bereits im Vorfeld einen optimalen Weg ins Studium ebnen. Wir verstehen uns hier als Bindeglied zwischen den Bildungsträgern Schule und Hochschule. Durch die Auszeichnung der vorwissenschaftlichen Arbeiten erhalten Schülerinnen und Schüler neben einer Bestätigung durch Lehrende an den Universitäten auch Zugang zu vielen Campus-, Seminar-, Tagungs- und Akademie-Angeboten. Es ist der Anfang einer langfristigen, nachhaltigen Förderung junger MINT-Talente durch die Dr. Hans Riegel-Stiftung.“

Die Dr. Hans Riegel-Fachpreise sind in jedem Fach mit jeweils 600 Euro für den ersten Platz, 400 Euro für den zweiten Platz und 200 Euro für den dritten Platz dotiert. Zudem erhalten die Schulen der Erstplatzierten einen Sachpreis in Höhe von rund 250 Euro als Anerkennung für die Betreuung der Schüler*innen durch die jeweiligen Fachlehrerinnen und -lehrer.

Mit diesem Link gelangen Sie zur kompletten Übersicht aller Preisträgerinnen und Preistäger samt ihrer Themenstellungen. Ebenfalls finden Sie dort den kompletten Mitschnitt der Preisverleihung sowie drei ebenfalls gewürdigte Projektkursarbeiten rund um Strom- und Energierzeugung im Fach Physik.

„Leistung macht Schule“ – Auftakt für 21 Schul-Netzwerke in NRW

Mit einer Auftakttagung starteten am Montag (04.09.23) die nordrhein-westfälischen Akteure des bundesweiten Forschungs- und Schulentwicklungsprojekts „Leistung macht Schule“ (LemaS) ihre Zusammenarbeit in der 2. Förderphase (LemaS-Transfer). Im Essener Haus der Technik trafen sich Schulleitungen und Lehrkräfte der rund 130 beteiligten Grund- und weiterführenden Schulen in NRW mit Wissenschaftler/-innen und Projektmitarbeitenden der beteiligten Universitäten und des Landeskompetenzzentrums für Individuelle Förderung sowie Vertreter/-innen der Bezirksregierungen.Auftakt Transfer NRW 4

Die ausgezeichneten Konzepte, die in der ersten Projektphase gemeinsam mit den Schulen entwickelt wurden, werden nun in die Breite gebracht. Dafür qualifizieren die beteiligten Hochschulen Multiplikator/-innen in 21 Schulnetzwerken und begleiten diese im Rahmen ihrer Netzwerkarbeit mit neuen Schulen. Prof. Dr. Christian Fischer von der Universität Münster erläuterte hierzu: „Wir wollen zudem auch genauer erforschen, unter welchen Bedingungen dies besonders erfolgreich gelingt, damit die Konzepte in die Breite der Schullandschaft gebracht werden können.“ Unterstützt und beraten werden die Netzwerke in NRW darüber hinaus durch das Landeskompetenzzentrum für Individuelle Förderung an der Universität Münster mit verschiedenen Angeboten zur pädagogischen Diagnostik, individuellen Lernbegleitung und Projekten des transformativen Lernens.

Weitere Informationen:

In dieser Pressemitteilung finden Sie ausführlichere Informationen zur Auftakttagung am 04.09. und auch zu den Hintergründen und Zielen der LemaS-Initiative.

Besuchen Sie auch gerne die Homepages von LemaS in NRW sowie vom LemaS-Forschungsverbund der beteiligten Hochschulen.

Save the date: Termin für 8. Münsterscher Bildungskongress in diesem Jahr steht fest

MBK8Der Termin für den 8. Münsterschen Bildungskongress steht fest: Vom 18. bis 21. September 2024 findet er unter dem Motto "Potenziale entwickeln, Schule transformieren, Zukunft gestalten" in Verbindung mit der LemaS-Jahrestagung statt. Alle weiteren aktuellen Informationen können Sie der Kongress-Homepage entnehmen. Auf unserer Website können Sie auch unseren Newsletter abonnieren, um regelmäßig neue Informationen zum Kongress zu erhalten. Bei Fragen zum Kongress kontaktieren Sie gerne unser Team: icbfkongress@uni-muenster.de.

Nachdem der Kongress in 2021 im Format "Digital Plus" stattfand und danach ebenso erfolgreich die neue digitale Veranstaltungsreihe "Bildungskongress im Dialog" startete, freuen wir uns, Sie im kommenden Jahr wieder in Präsenz begrüßen zu dürfen!

Begabungsförderung als Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe - Münstersche Empfehlungen

Anlässlich des siebten Münsterschen Bildungskongresses wurden am 25. September 2021 in Münster die „Münsterschen Empfehlungen“ an den Vorsitzenden der Amtschefkonferenz der KMKHerrn Staatsrat Rainer Schulz, übergeben. Die Empfehlungen wurden gemeinsam von der Robert Bosch Stiftung, der Joachim Herz Stiftung und der Stiftung Internationales Centrum für Begabungsforschung verfasst. Sie beinhalten neun Aspekte, die bezüglich gesellschaftlicher Herausforderungen Perspektiven für die Begabungsförderung und Potenzialentwicklung von Kindern und Jugendlichen in Kindergärten und Schulen, aber auch darüber hinaus enthalten.

Hier finden Sie die komplette Pressemitteilung mit weiteren Hintergründen zur Ausarbeitung der "Münsterschen Empfehlungen".

Hier geht es direkt zum Wortlaut der "Münsterschen Empfehlungen" mit ihren neun Aspekten.

 

Der "Experte Individuelle Förderung" | Infofilm

Angesichts der aktuellen Lage in den Schulen stellen sich Fragen zur professionellen Gestaltung von Lehren und Lernen neu, und zwar nicht nur im Bereich effizienterer Gestaltung schulischer Bildungsprozesse, sondern z.B. auch im Bereich der Gestaltung neuer Lernumgebungen und, damit verbunden, der entsprechenden Kommunikation zwischen Lehrenden und Lernenden. Um den neuen Herausforderungen wie auch dem Anrecht der Lernenden auf individuelle Förderung gerecht zu werden, brauchen Lehrkräfte Unterstützungsangebote, die vor wissenschaftlich fundiertem Hintergrund diese Herausforderungen als Chance begreifen. Hier bietet das vom Landeskompetenzzentrum für Individuelle Förderung NRW entwickelte und evaluierte Qualifizierungskonzept zum Zertifikat: Experte Individuelle Förderung eine gute Möglichkeit.

Das vom Landeskompetenzzentrum für Individuelle Förderung NRW entwickelte und evaluierte Qualifizierungskonzept zum Zertifikat: Experte Individuelle Förderung soll es Lehrkräften aller Schulformen ermöglichen, ihre Kompetenzen zur individuellen Förderung aller Schülerinnen und Schüler zu erweitern und somit eine optimale Begabungsentfaltung und Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler zu unterstützen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Qualifizierung erwerben grundlegende Kompetenzen zur individuellen Förderung in Theorie und Praxis, die im eigenen Unterricht und in der systemischen Weiterentwicklung der Schule angewandt werden können. Verantwortlich für die Durchführung der Qualifizierung ist das Internationale Centrum für Begabungsforschung (ICBF). Der erfolgreiche Abschluss des Lehrgangs wird bestätigt durch ein Zertifikat der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

filmlink

Das Qualifizierungskonzept zum Zertifikat: Experte Individuelle Förderung stellen wir Ihnen gerne auch im Film vor, den Sie an dieser Stelle hinterlegt finden. 

Weitere Informationen und aktuelle Termine finden Sie zudem im zugehörigen Websitebereich

 

Wissenschaftliche Begleitung zur Begabungs- und Leistungsförderung - Website des Forschungsverbunds Leistung macht Schule (LemaS) geht online

lemas logoWer steht hinter LemaS? Welche Ziele verfolgt der Forschungsverbund und wie geht er dabei vor? Was passiert derzeit in den Teilprojekten? Wie verläuft die Zusammenarbeit mit den LemaS-Schulen? Was sind Ergebnisse aus den ersten Projektphasen? Auf der Website www.lemas-forschung.de gibt es ab sofort aufschlussreiche Einblicke in die wissenschaftliche Begleitung des bundesweit laufenden Entwicklungs- und Forschungsprojekts Leistung macht Schule, das vom BMBF gefördert wird und an dem 300 Schulen aller Schulformen bundesweit beteiligt sind. Die neue Website präsentiert den interdisziplinären Forschungsverbund, der sich aus 28 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und rund 60 wissenschaftlichen Mitarbeitenden von 16 beteiligten Hochschulen zusammensetzt. Der Netzauftritt www.lemas-forschung.de dokumentiert die laufende Arbeit und informiert über wissenschaftliche Hintergründe, Methoden und Ergebnisse des Großprojekts.

Die Schulen werden in 22 Teilprojekten vom Forschungsverbund LemaS mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung zur Förderung von (potenziell) leistungsstarken Schülerinnen und Schülern im Bereich der Schul- und Unterrichtsentwicklung sowie der kooperativen Netzwerkbildung wissenschaftlich begleitet, bei der Konzeptionierung und Umsetzung passender Strategien, Materialien und Maßnahmen unterstützt und kontinuierlich evaluiert. Ein zentraler Bestandteil ist hierbei die Professionalisierung und Unterstützung der Lehrpersonen durch den Aufbau kooperativer Strukturen im Kollegium und von Schulnetzwerken, bei der Entwicklung von überfachlichen diagnosebasierten Förderformen sowie von fachdidaktischen diagnosebasierten differenzierenden Aufgaben- und Förderformaten in den MINT-Fächern und Sprachen. Der Forschungsverbund bündelt Expertise aus der Erziehungs- und Bildungswissenschaft, darunter der Bildungstheorie, Schul-, Professions- und Effektivitätsforschung, den Fachdidaktiken in Deutsch, Englisch und den MINT-Fächern sowie der Psychologie mit Schwerpunkten im Bereich der Diagnostik und Evaluationsforschung. Die Interdisziplinarität des Forschungsverbunds prägt die Projektstruktur und das praxisorientierte Arbeitsprogramm der Teilprojekte.

Neben grundlegenden Informationen zu den Aktivitäten und Strukturen des Forschungsverbunds sowie der Übersicht zu LemaS-Publikationen werden auf der Website zu entsprechenden Anlässen u.a. Veranstaltungen porträtiert und bedeutende Projektereignisse aufbereitet. Die Onlinepräsenz des Forschungsverbunds LemaS dient somit der Vitalisierung des Forschungsnetzwerks durch einen fachübergreifenden wissenschaftlichen Austausch und ist als Informationsplattform eine Anlaufstelle für externe Anfragen zum Thema Leistungs- und Begabungsförderung sowie Schul- und Unterrichtsentwicklung in Deutschland.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier zum Download.